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Erste Hilfe bei Wunden

Ob Schnittverletzungen, Schürfwunden oder Verbrennungen, die Qualität der ersten Versorgung der Wunde ist eine wichtige Grundlage für einen schnellen Heilungsverlauf.

Erste Hilfe je nach Art der Wunde

Achtung: Auf offene Verbrennungswunden keine Salben, Puder oder andere Hausmittel auftragen!

Wie man den Wundheilungsprozess fördert

Die Haut ist ein echtes Multitalent und heilt sich am besten selbst. Unterstützen kann man die Wundheilung, wenn man die Wunde sauber und keimfrei hält, um Entzündungen und Infektionen zu verhindern. Indem man die Wunde steril abdeckt sorgt man außerdem für das feuchtwarme Klima, das den Heilungsverlauf und die Bildung neuer Zellen begünstigt.

Sobald die Wunde oberflächlich verschlossen ist, können Sie die natürliche Regeneration und Wundheilung der Haut durch Heilsalben und Wund-Gels sowie andere Naturheilmittel wie Honig und Aloe Vera unterstützen.  

Ab diesem Zeitpunkt kann Kompressionsbekleidung zur Verbesserung der Narbenqualität eingesetzt werden. Das tägliche Tragen kann die Heilung unterstützen sowie die Entstehung wuchernder Narben verringern.

Um neue Hautzellen und Gewebe zu bilden benötigt der Körper eine ausreichende Menge an Nährstoffen und Energie. Eine Mangelversorgung kann den Wundheilungsprozess stören oder verzögern, während sich ausreichende Mengen an Energie in Form von Fett, Kohlenhydraten und Proteinen positiv auswirken.

2 Damen mit Kompressionsversorgung

Erste Hilfe ist gut, Vorsicht ist besser

Die beste Sofortmaßnahme ist Prävention. Informieren Sie sich welche Unfallrisiken es in Haushalt und Freizeit gibt und welche Gefahrenquellen Sie bereits vorab entschärfen können.

Gefahren in Haushalt und Freizeit

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